SIELWERKE IN OSTFRIESLAND FRIESLAND
und die Grenzbereiche  Wesermarsch und Niederlande
Historische Sielwerke     www.sielwerk.de     
 



Addinggaster-oder Friedericussiel, Norden / Ältestes erhaltenes Sielbauwerk in Ostfriesland. Status Kulturdenkmal

Auch Lüttge Siel genannt

Erbaut 1776 Fertigstellung ( nach Freese 1775 ) Entwässerungsfläche 2306 Grasen

Pfahlgründung; Klinkermauerwerk

Gewölbesiel, massiv.

Sielbogen mit lateinischer Inschrift

Sielanlage noch erhalten ( ohne Funktion )


 


Quelle: Fotosammlung







                                                                                          

                                                                                                                                           Quelle: Ostfriesischer Kurier, 21.11.2019











Norder Siel

1706 Holzsiel, bei einer Sturmflut zerstört

1756 Sielneubau, massiv aus Ziegelstein

Reste erhalten und gekennzeichnet

                                                                                                                         Altes Norder Siel am Zollhaus


                          Quelle: Medienzentrum Norden, Landkreis Aurich ( erworbenes Bild ). Das Bildrecht verbleibt weiterhin beim Medienzentrum Norden. Vervielfältigungs-u.Nachdruckverbot







Gastmarscher Siel , Norden

1758 Sielneubau, ersetzte das Altmarscher Siel

1968 abgetragen


Quelle: Ostfr. Kurier 04.05.19. Leserfoto. Es kann sich nur um das Gastmarscher Siel handeln.Zuerst gab es das Westermarscher Siel, dann folgte das Altmarscher Siel, welches 1756( 1757 ) bei einer Sturmflut zerstört wurde. Zuvor wurde das Altmarscher Siel mehrfach verlegt ( siehe Karte ). Diese Sielstandorte waren südwestlich des Gastmarscher Siels angelegt. Dann folgte das Gastmarscher Siel ( Foto ). Das Gastmarscher Siel war zunächst stadtnah ( 1546-1582 ) angesiedelt, später ( 1582 - 1929 ) etwas nördlicher positioniert.Der Abbau erfolgte 1968. Im Bereich des Gastmarscher Sieles war ein Sielrichter zuständig für die Entwässerung und den Hochwasserschutz von 7380 Grasen Land ( Freese ,Seite 341 ).


                                                                                       Die Siele im Westmarscher Neuland - Norden ( Altmarscher Siel - Gastmarscher Siel )


                                        Quelle: Gewässerkunde Ostfrieslands, Th. Janssen, Aurich 1967, Seite 135 . Vervielfältigung u. Nachdruck nicht erlaubt.



Leybuchtsiel

Sielanlage gebaut: 1928-1930

Offenes Siel mit Ebbe-Sturm-und Fluttorpaar


1962 Schöpfwerksbau



                                                                                                                Leybuchtsiel, erbaut von 1928-1930 - Fotos Juli 2019


                                                                                                                          Schöpfwerk Leybuchtsiel von 1962

                                                                                                                  



Hilgenrieder Siel


Erbaut 1737 aus Holz / 1866 Sielneubau / 1925 Stilllegung          ( 1576/1577 erste Sielanlage aus Holz).

Sielanlage nicht mehr erhalten.


                                                                                                                   Gedenkstein  " Siel Hilgenried " Hilgenriedersiel


 


                                                                                                                    Alter Sieltiefverlauf in Hilgenriedersiel

                                                                                                      Quelle: Altes Norderland, Beilage einer Zeitung, Datum unbekannt






Neßmersiel

Urspl. altes Siel an der Hauptstr. nicht mehr erhalten. Der ehem. Standort ist aber sichtbar als Sielort gestaltet.

Neuer Sielstandort um 1700, 600 mtr. nördlich, zunächst als Holzsiel.

1779 dann Neubau der Sielanlage aus Stein. ( Zielgelstein und Sandstein)

Diese Sielanlage ist noch gut erhalten. Erneuerung in Anlehnung an die  alte  Sielanlage im Jahr 1980 .

Historischer Sielbogen mit Inschrifttafel erhalten.


                                                                                                          Alter und erster Sielstandort in Neßmersiel ( 7 Fotos )



Neßmersiel Juli 2019



                                                                                                  Das "zweite " vorgelagerte Siel in Neßmersiel  ( Bild unten )



                       Quelle: Medienzentrum Norden, Landkreis Aurich ( erworbenes Bild ). Das Bildrecht verbleibt weiterhin beim Medienzentrum Norden. Vervielfältigungs-u. Nachdruckverbot





Das zweite vorgelagerte Siel von 1779. Diese Sielanlage wurde 1980 komplett erneuert und in Anlehnung an das alte Siel neu errichtet. Der Sandsteinsielbogen mit Inschrift stammt noch vom Vorgängersiel



                                                     Deichbruch am 16/17 Feb. 1962. Bruch des vorgelagerten Sommerdeiches am Osterneßmersieler Polder, Nähe Neßmersiel

                                                                                                                            Quelle:  Ostfr. Kurier, 28.01.2012


                                                           









                                                               Heutige Entwässerungsanlage vor dem Hafen in Nessermersiel














 Reidumper Siel - Alten Siel - Dornumer  Siel - Westeraccumer Siel - Westerburer Pumpsiel - Accumersiel

                                       Vorgeschichte

Die Sielgeschichte im Bereich der Accumer Ee ( Dornumer Bucht ) ist  komplex und nur im Zusammenhang mit der Betrachtung aller ehemaligen Sielstandorte besser darstellbar. 

Das Gewässernetz bestand aus einer Vielzahl vom Tiefs, die zum Teil südlich auf den Geestgebieten ( Pleistozän ) ihren Ursprung haben und dann in Richtung Norden abflossen.


Bekannt sind heute nur noch die Sielstandorte Dornumersiel und Westeraccumersiel.


Hier verlief früher auch die Grenze zwischen Ostfriesland und dem Harlingerland.Der Berumer Vergleich, 1600, regelte ab diesem Zeitpunkt die Zugehörigkeit des Harlingerlandes zum ostfriesischen Herrschaftsbereich.

Ursprünglich wird bereist 1449 erwähnt, dass die Herrlichkeit Dornum und das Harlingerland gemeinsam die  Abdämmung des Accumer Tiefs

planten. Wahrscheinlich wurde dieses Vorhaben mit dem Bau eines Deiches auf der Höhe von Altensiel tatsächlich realisiert. Dazugehörig  werden zwei Sielstandorte genannt, "welche halb zu Dornum und halb zu Esens "( Westeraccumersiel= Amt Esens ) gehören.


Weit vor 1450  ( 1449 .Anm.1 ) wird ein Siel bei der Gemarkung Reidump angelegt. Der Name Reidump wird urkundlich aber  erst 1857 vermerkt (östlich von Dornum ). Bei Baggerarbeiten wurden 1952 Sielpfosten freigelegt und auf das 11.Jh. datiert .  Das Siel wurde im Schnittpunktbereich der drei Gewässerverläufe, Altes Tief, Sielhammer Tief u. Dornumersieler Sieltief , angelegt.  Anm.2 


Des Weiteren ist das alte Siel ( Altensiel ) zu benennen. Ein Gedenkstein mit der Jahreszahl 1289 erinnert noch heute an den Sielstandort Altensiel und an das alte Accumer Ee Tief  . Das Alte Siel ( Alten Siel ) war  das Vorgängersiel des Westeraccumer Siels und des Dornumer Siels.


1579, nach langen Einigungsverhandlungen zwischen dem Harlingerland und Ostfriesland, wurde ein gemeinsames Siel errichtet.

 Fertiggestellt wurde dieses Sielwerk  in der  heutigen 2. Deichlinie zwischen den Dornumersiel und Westeraccumersiel.

1602 erfolgte eine grundlegende Reparatur des Siels.Die Petriflut zerstörte das Siel 1651.  In einem Vertrag vom 16.Juni 1653 hatten sich zunächst beide Seiten auf ein neues gemeinsames Siel verständigt. Doch der Regent von Dornum beharrte jetzt auf die Errichtung einer eigenen Sielanlage, deren Fertigstellung schon 1653 erfolgte. Somit musste auch der ostfriesische Graf, seit 1600 auch Regent des Harlingerlandes, nachziehen und baute 1653 nur 100 mtr. östlich des Dornumer Siels ein neues Westeraccumer Siel. Somit entstanden 1653 zwei nebeneinanderliegende Siele: Westeraccumer Siel und das Dornumer  Siel.

1680 bereits wurde das Dornumer Siel zerstört und am 12/13.  November 1686 bei der Martinusflut kam es zur Zerstörung des Westeraccumer Siels. 1862 wird das Dornumer Siel als Ständersiel erneuert und 1921 aufgegeben.  Von 1785 ( bis 1790 ) wird das Westeraccumer Siel neu errichtet und 1812 erfolgt erneut ein Sielneubau.


Eine weitere Sielanlage wird 1570 westlich von Middelsbur  durch Sturmfluten stark beschädigt und anschließend neu zwischen Middelsbur und Osterbur errichtet. Durch Beschluss des Amtes Esens wird dieses Siel 1619 stillgelegt ( Westerburer Siel ). 1653 wird in Westerbur ein neues Siel aus Holz gebaut und 1756 erfolgt erneut ein Sielneubau aus Stein. 1684 wird das Westerburer Siel in einer Amtsbeschreibung  mit dem Äquivalent "pompe " ( Pumpsiel: Siehe Rubrik:  Sielwesen )  erwähnt. 1763 hatte der Hafen am Westerburer Pumpsiel für das Amt Esens auch eine wirtschaftliche Bedeutung.

 Nach der Eindeichung des Westerburer Polders 1771  entstand ein  weiteres Pumpsiel. Abschließend erfolgte 1899 erneut ein Sielneubau. Dieses Siel wurde 1949/50 nochmal durch Betonbauverstärkungen verändert.


Von 1963-1968  wurde das Accumer Siel als Mündungsschöpfwerk  errichtet. Somit ist nun wieder eine Sielanlage für die beide ehemaligen Entwässerungsbereiche zuständig.

Anmerkungen:

Anm. 1. Th. Janssen, Gewässerkunde Ostfrieslands,Seite 139

Anm.2 : Der alte Name für das Dornumer Sieltief ist Accumer Tief.




                                                                      .



Lageplan der Siele: 1 ) Reidumper Siel / 2 a ) Altensiel / 2 ) Dornumer Siel / 3 ) Westeraccumer Siel / 4 ) Schöpfwerk Accumersiel / 5 ) Westerburer Pumpsiel-und nach Norden   verlagertes Westerburer Pumpsiel.

 

 


                                                                                          Die 4 ehemaligen Sielstandorte im Bereich der Accumer Ee  ( Dornumer Bucht )




                                                        Quelle:Karte von Ostfriesland unter Zugrundelegung der großen Campschen Karte (1857) Auszug Collectie Archieven Groningen








                                                                                       Reidumper Siel - mit dem Schlicker Siel ( Details 5 ) ältester Hinweis auf ein Siel überhaupt. 

                                                                                                                                                 Erstes Siel                                                                                                                                               

                                                                                                               Quelle: Gewässerkunde Ostfrieslands, Th. Janssen, Aurich 1967


                                      Alter Standort des Reidumper Siels. Ca. 80 mtr. landeinwärts auf der anderen Seite des Dornumersieler Tiefs.







 







                                                                                                                                Das alte Siel - Altensiel

                                                                                                                                       Zweites Siel

                                                                                                                                  Alten Siel, Inschrift: Portus Ackumhe 8,7,1289  Accumersiel 1989

                                                                                                                 




 

                                                                                                                                    Drittes Siel

 

                                                                                          Quelle: Rund um die Accumer Ee, Heft 3, H. Wiechers, A.Heinze, Esens 2019

                                                              




                   Standort nicht mehr genau rekonstruierbar. Nach T.Janssen, Gewässerkunde Ostfrl.lag das gemeinsame Siel 100 mtr. nördlich des späteren Dornumer Siels.



                                                                                                                        Das vierte Siel ( Doppelsiel )

 

                                              Quelle: Rund um die Accumer Ee, heft 3, H. Wiechers, A.Heinze, Esens 2019   Beide Sielstandorte. Nachdruck u. Vervielfältigung verboten










Westeraccumersiel

Altes Siel bei Reidump

Ursp. zuerst das Altensiel


Erbaut 1653, östlich des Dornumer-Siels.

1785 Sielneubau aus Holz 13 1/4 Fuß

1790 Umfangreiche Sielreparaturen

1812 Erneut Sielneubau

1964 Stilllegung, wg. Bau Schöpfwerk

( Altes Siel nicht mehr erhalten )

                                                                                    Alter Sielhafen in Westeraccumersiel. Quelle: Abfotografie der Infotafel vor Ort.

 

                                                                                          

                                                                                                       

 

                                                                                                          Westeraccumersiel


                                                                                                                         


                                                                                                                     Quelle: Abfotografie vor Ort ( Infotafel )



                                                                                                         Nachgestaltete Sielanlage in Westeraccumersiel


                                                                                                    



Dornumersiel  ( Dornumer Hebersiel 1921 )

Altes Siel bei Reidump

Folgend: Altensiel

Vor 1653 lag das alte gemeinsame Siel etwas 100 mtr. nordöstlich vom heutigen Standort Dornumersiel.

1654 erstes Siel

Anfang 1700 Sielerneuerung aus Holz

1862 Als Ständersiel erneuert

1921 Siel aufgegeben ( als Holzsiel )

Ab 1921 Hebersiel ( Rohrsystemsiel mit Luftkammer)

 Altes Siel nicht mehr vorhanden.


Altes Siel in Dornumersiel  Quelle: Medienzentrum Norden, Landkreis Aurich ( erworbenes Bild ). Das Bildrecht verbleibt weiterhin beim Medienzentrum Norden. Vervielfältigungs-u. Nachdruckverbot.




 

                                                                                                 Brücke in Dornumersiel, in der Nähe des alten Sielstandortes (  2 Fotos )



                                                                                                        

                                                                                                                                        Dornumersiel





                                                                                                  Dornumersiel: Links das Hebersiel ; rechts die Schiffswerft

                                                                                                  Quelle: Abfotografie vor Ort, Zwei-Siele-Museum, Westeraccumersiel                                                                                                                            


                                                                                                          Das Dornumer Hebersiel, Lage und Funktionsprinzip


                                                                                               Quelle: Ostfreesland, Kalender für jedermann, 10. Jahrgang, 1923










Westerburer Siel ( Westerburer Pumpsiel )


Lageplan: heute










                       Accumersiel                        

Neubau 1964, integriert mit Schöpfwerk

Mit dem Schöpfwerk Accumersiel ist praktisch wieder eine Einrichtung für beide Sielstandorte in Betrieb. Wobei das alte Westaccumersieltief nicht mehr vorhanden ist.

                                Vorne, untere Bildhälfte, der Hafen und das Schöpfwerk von Accumersiel ( von 1964 ). Oberer Bildhälfte rechts, Dornumersiel, links Westeraccumersiel


                                                                                                                        Siel-u. Schöpfwerk Accumersiel






Benser Siel (seit 1938 Bensersiel , vorher Gem. Westbense) 

Erbaut 1619 aus Holz / 1640 Sielreparatur / 1796 Neues Siel aus Holz / 1891 Sielneubau. massiv aus Ziegelstein / 1967 Sielneubau

Altes Siel nicht mehr vorhanden.



Bensersiel: Abb.2 : Neubauplan von 1889 unausgeführt. Abb. 3:  Lageplan der ehem. 4 Sielstandorte in Bensersiel

Abb. 1 : Altes ausgegrabenes Sieltor ( Sturmtor ) von 1619.

                                                                                                  Quelle: Ostfriesland Zeitschrift f. Kultur,Wirtschaft, Verkehr, 1968 / 4






                                                                                                                Das alte Gewölbesiel in Bensersiel 1958

                                                                                                                                                  


 





                                                                                                        Quelle: Harlinger Heimatkalender 1998, Seite 48

                                                                                                          Reste der alten Westsielmauer in Bensersiel


                                                                   


                                                                                                                                                            



                                                                                                                        Alter Sielstandort Bensersiel


                                                                                                                        




 Weerder Siel ( Werdumer Siel )

Ehemalige Lage in der Deichlinie 1550 -1617



                                                                                                     Möglicher alter Standort des Weerder Siels ( Werdumer Siel )





                                                            Genauer Lagepunkt noch nicht erkundet ( wird nachgetragen ) Kennzeichnung in der Karte: Ungefährer Standort.     

                                                             Das Werdumer Siel war beim Hof Wittefloh ( Weißer Floh ) angelegt ( Lif. U. Hangen S.452 )

                                                            Janßen Th. verweist des Weiteren auf ein Siel im alten Ülkengat, 2 km südwestlich von Altfunnixsiel ( Gemarkung: Finkerei )





Altharlingersiel ( Harrler Syhl ) Zuvor altes und neues Holumer Siel

1693 Siel aufgegeben


                                                                       Quelle: Der Jeversche Deichband. O.Tenge, Oldenburg 1884. Vervielfältigung und Nachdruck verboten.




                                                                                                                                 Alter Sielstandort

                                                                                                                                                   


Neuharlingersiel  ( Ortsgründung 1693 )

1693 Holzsiel

1785 Sielneubau / 1959/61 Siel-u.Schöpfwerksneubau

                                                                                                                         Altes Siel in Neuharlingersiel



        

                                                                                                                   Alter Sielstandort, heute ( Aufnahme Juli 2019 )


                                                                                                                             Hafenanlage in Neuharlingersiel


 

                                                                                                         



                                                                                     



Altfunnixsiel

1570 Sielerneuerung

                                                                                          Quelle. Jeversche Deichband.O. Tenge. Vervielfältigung und Nachdruck verboten.

 


                                                                                                                                    Alter Sielstandort


                                                                                                                                                       



Neufunnixsiel

1658 Siel angelegt


                                                                                                                            Alter Sielstandort

 



                                                                                                                                                               

 



Carolinensiel ( Friedrichsschleuse - Harlesiel)

Im Ortskern: Altes ursp. Siel aus Holz ( 1729) 1837 Erneuerung des Carolinen Siels

1765 Eindeichung des Friedrichgrodens und Bau der Friedrichschleuse als offenes Siel mit Schiffspassage.

1801 Erneuerung der Friedrichschleuse. 

Friedrichsschleuse,  Friedrichssiel prak. als Außenhafen von Carolinensiel . Entwässerungsfläche damals 1225 Diematen ( ca. 700 ha. )

Harlesiel ( 1956 Bau des Schöpfwerkes )




                                                                                            Quelle. Jeversche Deichband.O. Tenge. Vervielfältigung und Nachdruck verboten.




                                                                                                                    Altes Siel in Carolinensiel 1952


                                                                                                                                 

                                                                                                      

                                                           Am der Friedrichsschleuse in Carolinensiel, praktisch der Außenhafen des Sielortes ( alte Aufnahme )

 


                                                                     


                                                                                                                               Friedrichsschleuse, heute


                                   

                                                                                                                   Bau von Harlesiel 1953-57

                                                                       

 


                                                                                                      Quelle: Abfotografie . Sielhafenmuseum Carolinensiel




                                                                                                           Quelle:Sturmflut 1962,Joh. Kramer,Norden 1967, Seite 115


                                                                                                              


                                                                                                                     Harlesiel Schöpfwerk  Quelle: Ostfr, Heft 1961

Horumersiel

1542 erstes Siel errichtet, wahrscheinlich im Bereich des Deiches " Stumpenser Mühle ".

1634 u. 1712, 1806 Holzsiele Neubauten

1871 Steingewölbesiel , massiv,

Altes Siel nicht mehr erhalten.



                                                                        Quelle:  Der Jeversche Deichband, Karten, Oskar Tenge, Oldenburg 1884. Vervielfältigungs-u. Nachdruckverbot


 

                                                                                                Alter Sielstandort in Horumersiel. Infotafel u. Standort


                                                                                                           

                                                                                           Quelle: Gestern und Heute, Beilage der Wilhelmshavener Zeitung, Folge 19, 23. März 2013



                                                                                               Neues Schöpfwerk in Horumersiel ( Schöpfwerk Wangerland )

                                                                                                                         




                                                                                                                                            

 

Hooksiel

Erstes Siel 1586 ( nach Winkelmann ) 1588 ( nach O. Tenge  )

1790 Binnenvorsielerneuerung

1885 Sielneubau als Steingewölbesiel

Gewölbesiel mit Ebbe-Flut und Sturmtorpaar

1964 Sielstilllegung

Neubau Schleuse mit Schiffsdurchfahrt 1974

Alte Sielanlage gut erhalten





                                                                 Quelle:  Der Jeversche Deichband, Karten, Oskar Tenge, Oldenburg 1884. Vervielfältigungs-u. Nachdruckverbot



                                                                                                                             Das Hook Siel - Hooksiel


 



 





                                                                                           Quelle: Gestern u.heute. Beilage der Wilhelmshavener Zeitung, 23.03.2013













                                                                                                    


                    

 





                                             


 




                                                                                          


                                                                                     


 

                                                                                                                                                                                                                           

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            


 

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