SIELE IN OSTFRIESLAND - FRIESLAND
und die Grenzbereiche  Wesermarsch und Niederlande
   Historische Sielbauten     www.sielwerk.de    
 


Bereich 1




Logaer Siel/ Pieper Siel / Nortmoorer Siel/ Holtlander Siel/ Filsumer Siel/ Velde Nord Siel / Siel Königspumpe / Deterner Siel / Ammersumer Siel-Osterbrock / Brückenfehner Siel/  Velder Siel/ Barger Siel / Schatteburger Siel / Westringaburg Siel / Kleines Holter Siel / Großes Holter Siel / Siel-Holter Hammrich-Ein.u. Auslasswerk / Potshauser Siel / Esklumer Siel /Muhder Siel / Weekeborger Siel /Coldemüntjer Siel / Marker Siel / Drosten-Völlener Siel / Papenburg Seeschleuse / Weener Siel / Kleines Weener Siel / Schutzschleuse Weener / Kirchborgumer Siel /Soltborger Siel / Bentumer Siel / Jemgumer Siel / Midlumer Siel / Coldeborger Siel / Balkhaus Siel / Ditzumer Siel / Pogumer Siel / Dyksterhuser Siel /Bunder Siel/ Krummbeckster Siel/ Wymeerer Siel.


Logaer Siel ( früher Sielacht Loga )


1787 Siel aus Holz

1872 Sielneubau aus Stein

Siel  nicht mehr  vorhanden

Sielstandort  heute: Fotos





Pieper Siel ( Altes Schöpfwerk Buddenburg )

Sielacht Jümme ( früher Pieper Sielacht )

1732 Sielneubau

1832 Erneuerung

Alte Sielanlage nicht mehr vorhanden

Dampfschöpfwerk ( Dampfmaschinen-Prinzip ) erbaut 1892 ( n. Th. Janssen )  / Umbau 1928 auf Dieselbetrieb

1966 Abtragung

Neubau Schöpfwerk 1966



 (Quelle: Neuregelung der Wasserwirtschaft in Ostfriesland, Krause . Wolter, Heide-Holstein, 1970 Seite 10 )


Buddenburg Siel  heute ( Pieper Siel ) 2022

Sielstandort heute: Foto nebenstehend

 




Nortmoorer Siel

1796 und 1890 als Sielstandort ausgewiesen

Heute: Pumpsiel

Sielstandort  heute : Fotos




Holtlander Siel


1796 Siel vorhanden ( auch 1890 )

1912 Sielbau in Beton.1934 Schöpfwerksbau.

1969 Neubau eines Schöpfwerkes.

Alte Sielanlage nicht mehr vorhanden


                                                                                                                       

  Siel-u. Schöpfwerk Holtland

 

3 Fotos unten vom 02.02.24








Filsumer Siel

Erbaut 1876 ( 1796 erstes Siel )

Gewölbesiel aus Ziegelsteinen 

Kleines Schöpfwerk von 1959

Sielanlage erhalten.



                                                                                                                   





Bilder( 7 )  erneuert am 02.02.24 -  Am alten Filsumer Siel





Velde Nord ( Nicht im Register gelistet. Das große und kleine Velder Siel waren südlicher angelegt)


 










 Siel-u. Schöpfwerk  Königspumpe von 1957( früher Ammersumer Sielacht )










Deterner Siel

1796, zunächst Siel am Apener Tief )

1830 Sielneubau

1926 Siel am Nordgeorg-Fehnkanal

Gewölbesiel aus Ziegelsteinen

1957 Entwässerung durch Schöpfwerk

Sielanlage nicht mehr erhalten.

( Zum Unterhalt dieses ersten Siels ( 1796 ) musste auch der Erbpächter des Gutes Holtgaste im Herzogtum Oldenburg seinen Beitrag leisten, da einige Landflächen auf Oldenburger Gebiet, über das Deterner Siel entwässert wurden )


  ( Ouelle: Brettschneider / Nieße, Agsta, Hannover 1982 , Seite 47 )                                                                                           

   Standort u. Lagesituation 2019 . Das Siel ist nicht mehr vorhanden. Reste von Holzbalken noch zu sehen.










Ammersumer Siel 1953 , später kl. Schöpfwerk ( Schöpfwerk Osterbrook 1959/ 60)




 

  • Ammersumer Siel 2
  • Ammersumer Siel 1






 

Brückenfehner Siel

Erbaut 1920

1961 Neubau Sielanlage / Brücke

Sielanlage erhalten



 Brückenfehnersiel Okt. 2019


Brückenfehn Siel (2)
Brückenfehn Siel (2)
Brückenfehn Siel (4)
Brückenfehn Siel (4)
Brückenfehn Siel (5)
Brückenfehn Siel (5)


2 Fotos unten von 02.02.24





Velder Siel

Erbaut 1832

Massives Gewölbesiel


(Quelle: Brettschneider / Nieße, Agsta, Hannover 1982, Seite 51)

Barger Siel 1796 u. 1890 als Siel aufgeführt

Heute kl. Schöpfwerk


 







Schatteburger Siel

1796 Sielangabe  mit einem Sielrichter

Erbaut 1886 ( Steinsiel )

1930 Siel-u. Schöpfwerksbau

Gewölbesiel teilweise erhalten ( verschüttet )

Schöne Gesamtanlage mit altem Schöpfwerkshaus.

Sanierung geplant.

Kulturtouristische Einbindung denkbar.



Das Schatteburger Siel / Altes Schöpfwerkhaus



(Quelle: Brettschneider/ Nieße, Agsta, Hannover 1982, Seite 55)





Westringaburg Siel

Erbaut 1864

Massives Gewölbesiel aus Ziegelsteinen

Privates Siel ( Besitz: Nachfahren Oltmanns )   Siel nicht mehr erhalten.


 

 

                                                                             





(Quelle: Brettschneider / Nieße, Agsta, Hannover 1982, Seite 59/60 )




Standort: Ehem. Westringaburg - Siel. Vor dem Gulfhof ist das kleine alte Pegel-Sielhaus erhalten geblieben. ( Auskunft vom Anliegeranwohner 13.11.22)







Kleines Holter Siel ( auch früher Rhauder Siel genannt )

1805 Sielneubau

1933 Schöpfwerksbau  ( Gebäude erhalten )

Anlage rekonstruierbar

( nicht zugänglich )




 Steintafel mit Inschrift von 1933 ( Fotos 13.11.22 )




Großes Holter Siel

1802 Sielneubau

1948 Sielneubau

Alter Sielbogen mit Schrifttafel noch erhalten.


  Holtersiel -Sielbogen mit Inschrift



Siel-u. Schöpfwerk ( Ein-u. Auslassbauwerk ) Holter Hammrich - Fertigstellung 2011-2012 ( Fotos 13.11.22 )

 








Potshauser Siel I und  II

1796 Siel benannt, 1815 u. 1880 Holzsielbau

1954 Neubau u. Verlegung.


Bild  1 und 2 : Sielgebäude-Schöpfwerk Potshausen von 1954

Bild 3 : Alte Sielstelle mit Sielhaus vor der Verlegung  , ca. 400 mtr. vom Siel Potshausen entfernt. Sielrinne noch rekonstruierbar

Bild 4 : Alte mögliche Sielrinne ( Fotos 13.11.22 )












Esklumer Siel

Erbaut  1868 ( erstes Siel 1775 ) 

Gewölbesiel, massiv aus Ziegelsteinen

Schönes erhaltenes Siel - Restaurierung geplant.


Esklumer Siel an der Leda - Ems


 Esklumer Siel an der Leda - Ems am 19.02.2024

 

 


Esklumer Siel : Fotos vom 14.11.22 - letzten 4 Fotos erneuert am 19.02.24  / Vergrößerung = Klick )

 




                                                                                                 

Kloster Muhder Siel / Ems ( Muhder Sielacht )

1796 Holzsielbau

1876 Steinsiel, massiv

1978 Neubau mit Schrifttafel des alten Siels von 1876

Altes Siel nicht erhalten.


Siel Kloster Muhde / Ems                                                                                                                        

 


  (Quelle: Die Acht und ihre 7 Siele,  Band 2 )

( Quelle: Im Besitz des Autors - Fotosammlung )

 Kloster Muhde Siel u. Schöpfwerk

 

Siel Kloster Muhde ( 4 Bilder, unten, vom 14.11.22 )









Weekeborger Siel

Erbaut 1875 ( erstes Siel von 1796 )

Gewölbesiel, massiv

Früher in Besitz der Muhder Sielacht - heute Eigentum der Gemeinde Westoverledingen

Nach Information der Gemeinde Westoverledingen ist eine komplette Restaurierung und Einbindung in ein kulturtouristisches Konzept geplant - 2024/25 

Schönes erhaltenes Siel

Zugang zum Sieltunnel derzeit wg. Unfallgefahr gesperrt ! Keinen Zugang !  19.02.24 ( Gespräch mit der Sielacht und der Gemeinde, bezgl. Fotoermöglichung am 19.02.24 ) 



Weekeborger Siel - Fotos : vom 14.11.22  - letzten 7 Fotos erneuert am 19.02.24 






Coldemüntjer Siel

1796 Holzsiel

1890 Erneuertes Siel

Siel entfernt im Zusammenhang mit der Deichverlegung an der Ems, danach Bau eines neuen Schöpfwerkes

Das Sielgelände ist eingebunden im Projekt Masterplan Ems  2050 - Coldemüntjer Tiedepolder













Marker Siel

1796 Holzsiel- Siel nicht mehr vorhanden.

1934 Siel-u. Schöpfwerk ( Muhder Sielacht )

 (Quelle: Ostfriesland im Schutz des Deiches, Band 2 )

Schöpfwerk Marker Siel heute, Foto 14.11.22



Drostensiel ( auch Völlener Siel )


1631 als Sielstelle eingerichtet


1771 Sielneubau als Drostensiel f. Papenburg

1845 Vergrößerung / 1865 Stilllegung

1890 erneut als Siel erfasst / Kammerschleuse


1997 abgetragen, Teile des alten Siel in Verwahrung



 Das alte Drostensiel


 

(Quelle: unbekannt, Nachtrag folgt )


(Quelle: Stadtgeschichte Papenburg.de)




 ( Quelle: Brettschneider/ Nieße, Agsta, Hannover 1982, Seite 86/87 )

Papenburger Seeschleuse

Erbaut: 2.Hälfte des 19.Jh. ( ehm. Mulder Sielacht )

Offenes Siel mit baulich getrennten Binnen-u. Außensiel.

Ziegelsteinbauwerk


(Quelle: unbekannt, Nachtrag folgt )









Die Siele des 18.Jh. im Rheiderland:




Dieler Siel

Holter Siel-Privatsiel, 1793 aus Holz errichtet

Holthuser Siel. 1758 massiv erbaut

Weener Siel, 1748 massiv erbaut

Veerstenborgumer Siel, 1766 massiv erbaut

Kirchborgumer Siel, auch zuständig für das frühere Middelsteborgmer Siel

Coldamer Siel, 1786 aus Holz

Bingumer Siel, 1752 massiv erbaut

Große Soltborgmer Siel, 1787 massiv erbaut

Kleines Soltborgmer Siel, massiv erbaut

Bentumer oder Bömerwoldmer Siel von 1753

Jemgumer Siel, 1743 massiv erbaut

Midlumer Siel, 1766 massiv erbaut

Critzumer Siel,1761 massiv erbaut

Coldeborgster Siel, 1752 massiv erbaut

Ditzumer Siel, 1752 massiv erbaut

Tjücher Siel

Bunder Siel

Wymeerster Siel, 1737 massiv erbaut

Krumbeckster Siel





Weener Siel

Erbaut 1748

Massives Gewölbesiel

Sielanlage teilweise erhalten. Erneuerung 1981


 

 

 

 

 

(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982,  Seite 90 )


 Altes Weener Siel ( 4 Bilder, unten, vom 14.11.22 ) 

 







Kleines Weener Siel

Erbaut Mitte des 19.Jh.

Das Sielgewölbe verläuft zwischen den Häusern an der Stirnseite des Hafens.

( früher Gasthaus Waidmanns Heil ).


(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982,  Seite 95)


Alter Standort kleines Weener Siel am alte Hafen in Weener - Häuserfront, hinten rechts .




Schutzschleuse Weener

Erbaut 1906

Massives Ziegelmauerwerk




(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982,  Seite 101 )

 

Kirchborgumer Siel

Middelsteborgmer Siel bis 1772, dann erfolgte die Entwässerung über das Kirchborgumer Siel.

Erbaut 1779   ( 4 Fuß Weite )



Deichschart bei Kirchborgum an der Ems. Das alte Siel lag direkt am heutigen Emsverlauf. Die Sielrinne ( Bild links unten ) , wenn auch überwachsen, ist noch heute erkennbar.




Großes u. kleines Soltborger Siel

1787 Sielneubau großes Siel

1890 beide Siel vermerkt.

Sielanlage nicht mehr vorhanden.

Schöpfwerk am Standort.


  Siel in Soltborg ( um 1960 )


  (Quelle: Ostfriesland im Schutz des Deiches, Band 2 .)

 






 Schöpfwerk Soltborg





Bentumer Siel ( bei Jemgum ) früher auch Bömerwoldmer Siel genannt

1753 Sielneubau

1890 erneut als Siel aufgelistet

Siel nicht mehr vorhanden

 (Quelle: Buchtitelblatt, Leer, 2001 )










Jemgumer Siel

1743 Sielneubau ( Massiv 15 Fuß )

1890  Siel erneut angeben

Sielanlage in der alten Form nicht erhalten.

Schöpfwerkbau 1952 mit der Einbeziehung der alten Steintafeln von den Sielen von 1743 u. 1849.




 (Quelle: Ostfriesland im Schutz des Deiches, Band 2 , 2 Abb. )

 






Jemgum, am alten Sielstandort, Aug. 2019



Midlumer Siel

Erbaut 1766 ( erwähnt 1796 )

Massives Ziegelbauwerk

Sielanlage nicht mehr vorhanden.



(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982,  Seite 104 )

Alter Sielstandort in Midlum, Aug. 2019


 

 

  • 023
  • 017
  • 018
  • 016

Midlum, alter Sielstandort. Anlage nicht mehr sichtbar.


Coldeborger Siel ( bei Critzum, wobei auch in Critzum 1761 ein neues Siel errichtet wurde )

1752 Sielneubau

1970/72 Schöpfwerksbau

Sielanlage nicht mehr vorhanden.


  Das alte Siel und Schöpfwerk von Coldeborg an der Ems

(Ouelle: Ostfriesland im Schutz des Deiches, Band 2 )






Schöpfwerk Balkhaus ( nicht gelistet )

Vereinigte Sielacht Coldeborg







Ditzumer Siel

Erste Sielanlage von 1752 ( massiv 20 Fuß )

Neues vergrößertes  Siel erbaut 1891/1892

Gewölbesiel aus massiven Ziegelsteinen

Sielanlage erneuert aber erhalten. Touristischer Mittelpunkt der Ortschaft.


Siel in Ditzum um 1930


 

 ( Quelle: nn Nachtrag folgt )


( Quelle: Dorfentwicklung Ditzum, Informationsblatt ,ohne Datumsangabe )

Sielanlage in Ditzum, Aug. 2019

(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982,  Seite 106/ 107)


Pogumer Siel

Sielbau 1875 ( 1890 erneut Sielangabe )

Schöpfwerk von 1967

Sielanlage nicht mehr vorhanden





 Die Informationstafel ( Bild oben, rechts ) mit der alten Abbildung der Sielanlage steht am Ditzumer Schöpfwerkstief, zwischen Ditzum und Pogum. Das alte Pogumer Siel stand aber nicht an diesem Ort, sondern ca. 300 mtr. weiter am Schöpfwerkstandort Pogum. Die Bilder zeigen den alten Sielstandort am Pogumer Schöpfwerk ( Anm. :Auskunft von Sielwärter aus Pogum 14.08.19 )


(Quelle: Abfotografie vor Ort / Infotafel )



 

 


(Quelle: J. Kirchhof, Über den Straßen von Torum, Leer, 1982 )






Dyksterhusener Siel

Erbaut ca. 1875 ( 1885)

Massives Gewölbesiel ( erneuert )

Schönes erhaltenes Innenlandsiel,welches zur Entwässerung der Polder diente.

 

 Aufnahmen, Aug. 2019



(Quelle: Brettschneider / Nieße - Agsta, Hannover 1982,  Seite 116 )


Anm: Mit dem Ausbau des Wymeerer Hochkanals um 1875, das zur Entwässerung des Landschafts-Heinitz-u. Kanalpolder diente, musste das Tief den ursprünglichen Dollartdeich durchschneiden. Das Dyksterhuser Siel hatte somit die Aufgabe die zweite Deichlinie zu sichern, bei einem möglichen Bruch des Kanalpolderdeiches.

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Bunder Siel

1796 als Siel aufgeführt 

( auch Neues Bunder Poldersiel wird 1796 aufgeführt )

Keine alte  Sielanlage mehr erhalten

Nach Freese ( 1796) entwässerte das Siel den Bunder Polder in das Ditzumer Sieltief

Später kleines Schöpfwerk Bunderneuland - Das Schöpfwerk Bunderneuland übernahm vom Dyksterhuser Siel die Entwässerung der Polderflächen.



                                         


(Quelle: Neuregelung der Wasserwirtschaft in Ostfriesland, G.Krause, R. Wolter in: Die Küste Heft 19, Heide-Holstein, 1970, Seite 187 )


Krummbeckster Siel

Noch 1890 als Siel angegeben

Altes Siel nicht mehr vorhanden. Wird auch als Sielhaus geführt/ gelistet.

Standort etwa gegenüber dem alten Stadspolderzijl in den NL.

Namensgebung: Das Krumbeckster Siel ( 3,75 mtr. Weite ) war ein Binnensiel und lag in "schiefer Richtung"am Sieltief, deshalb der Name Krumbeck ( schiefes Maul). (J.C. Freese, 1796, Seite 331 )









Wymeerer Siel

1737 Sielneubau, bestand bis 1820

1890 Siel mit Sielhaus. Abbau 1961

Altes Siel nicht mehr vorhanden

Zeitweise 3 Sielrichter beschäftigt aus unterschiedlichen Ämtern, u.a. auch aus Emden ( wg. Lage am Dollart ).


(Quelle: Kartenausschnitt, Archiv Groningen )







Alle Fotografien auf dieser Seite aus dem Bestand des Autors ( Eigenaufnahmen )



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